Volkswagen
Johnson & Johnson
Medtronic
AESCULAP - B. Braun

Intuitive Surgical
Baxter

medela
KARL STORZ
ZEISS
134. Kongress
Deutsche Gesellschaft für Chirurgie 2017

DGCH

1. Verantwortung bei chirurgischen Behandlungen

  • Patient/Chirurg/Träger/Kassen/Politik/Industrie/Medien
  • Teilbarkeit der Verantwortung?
  • Verantwortungskultur und Persönlichkeit – sind „softskills“ erlernbar?

2. Vertrauensbasis als Grundlage chirurgischer Behandlungen

  • Patient/Chirurg/Pflege/“Team“
  • Evidenz mit oder ohne „Erfahrungswerten“?
  • Individualisierung oder Standardisierung?
  • Kann „Aufklärung“ auch „schädlich“ sein?
  • Arzt-Patienten-Kommunikation – wer erkennt eigentlich, was der Patient wirklich will?
  • Patientenverfügung – ist wirklich alles regelbar?

3. Sicherheit chirurgischer Behandlungen

  • Sicherheit durch oder trotz aktueller Rahmenbedingungen?
  • Sicherheit durch Spezialisierung oder „Generalisierung“?
  • Risikominimierung durch Simulation?
  • Qualitätsstandards/Prozessdefinition/Zertifizierung – „Marketing“ oder echter Zugewinn?
  • Wie ist Qualität und Sicherheit zu definieren und zu messen?
  • Wie sind Sicherheit und „Nutzen“ von innovativen Implantaten und Medizinprodukten realistisch zu bewerten?

4. Interdisziplinäre Themen

  • Tipps und Tricks bei häufigen und seltenen Operationen
  • Aktuelle Behandlungsstandards
  • Perioperative Verantwortung in der Chirurgie – sind „Medical Emergency Teams“ die Lösung?
  • Interpersonelle Kompetenzen in der Chirurgie – müssen wir von der Luftfahrt lernen?
  • Familie und Beruf – ökonomische Konsequenzen für Betroffene und Krankenhäusern
  • Geriatrische Chirurgie (Indikationen, Gerinnungsmanagement u.a.)

5. Die chirurgische Forschung: experimentell und translational

  • Klinische Forschung, chirurgisch und interdisziplinär
  • Transplantation, Regeneration und „Tissue Engineering“
  • Onkologie
  • Altersmedizin
  • Stammzellforschung
  • Immun- und molekulare Therapie
  • „Technologieintegration“